Vor einigen Jahren habe ich mich für eine Terrassenüberdachung entschieden. In der letzten Saison wurde die Überdachung durch eine Glasschiebewand erweitert. Uns war am Anfang überhaupt nicht bewusst, dass der Weg zum Gartenzimmer so einfach sein kann! Glücklicherweise hat unser Gumax Berater uns darauf aufmerksam gemacht. Seitdem genießen wir schöne Stunden im Garten, ohne dass wir uns über Schlagregen oder Zugluft Gedanken machen müssen. Doch die Vorteile hören dort nicht auf. Es gibt viele weitere Gründe, weshalb jeder Besitzer einer Terrassenüberdachung um einen Umbau zum Kaltwintergarten nachdenken sollte.

Die Vorteile

glasschiebewand

Für uns besteht der größte Vorteil einer Glasschiebewand darin, dass wir auch im Herbst auf der Terrasse sitzen können, ohne dass uns der Wind die Zeitung vom Frühstückstisch weht. Laub bleibt auf dem Rasen und auch Feuchtigkeit wird nicht mehr an die Hausfassade gepresst. Dadurch sparen wir viel Zeit und Kosten, da wir die Fassade nicht mehr reinigen müssen! Zudem können die Sitzauflagen unserer Gartenstühle einfach aufgelegt bleiben. Ein schöner Komfortgewinn – uns zieht es nun viel öfter in das Gartenzimmer.

Wir haben uns zudem für den Zugluftstopper entschieden. Dies hat auch den Vorteil einer besseren Wärmeisolierung. Wer etwas für die Umwelt tun möchte, der erweitert die Überdachung von Terrasse oder Veranda durch eine Glasschiebewand. Der Grund hierfür ist einfach: Im Gartenzimmer bildet sich ein Wärmepuffer, da die Glasfront als zusätzliche Isolierung fungiert. Durch die Glaspaneele fühlen wir uns übrigens nicht eingeschränkt. Die tolle Aussicht bleibt Bestehen und durch die praktischen Griffe entstehen auf der Glasoberfläche auch keine hässlichen Fingerabdrücke.

Mit der Glasschiebewand zum Wintergarten – lohnt sich das?