Es ist vielleicht nicht allen bekannt, dass der Staat darüber Buch führt, wie wir uns benehmen. Jedes Mal, wenn wir das Gesetz brechen und verurteilt werden, trägt er dies in ein Führungszeugnis ein. Wer zum Beispiel vorbestraft ist, der wird es wesentlich schwerer haben, in manche Länder einzureisen. Die USA macht die Einreise ohne Visum unmöglich. Deshalb macht es Sinn, zu schauen, ob man mittlerweile wieder behördlich als unbescholten gilt. Aber es gibt noch viele andere Gründe. Sogar wenn man sich selber noch nichts hat zu Schulden kommen lassen, benötigt man die Bescheinigung in manchen Lebenssituationen. Auch wenn es in der Regel nicht legal ist, dass Arbeitgeber das Führungszeugnis kosten anfordern, so gibt es doch Ausnahmen. Bei Antritt einer Stelle, durch die man in Kontakt mit Minderjährigen kommt oder kommen kann, muss sogar die Eignung auf diese Art überprüft werden.

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Die Bescheinigung bestellen

Wie kommt man als Bürger aber nun an die amtliche Bescheinigung? Und wie viel mag das Führungszeugnis kosten? Nun, wer dieses möglichst günstig erwerben möchte, der sollte einen Blick auf den Aufwand werfen, der betrieben werden muss, um es zu bekommen. Zeit ist nämlich Geld! Je mehr Zeit wir sparen, desto günstiger wird es. Seit 2016 kann man das Führungszeugnis online beantragen, ohne sich mehr auf dem Amt anstellen zu müssen. Die Zeit, die man spart, muss man sich nicht bei der Arbeit freinehmen! Am besten ist es auch, sich an einer guten Quelle darüber zu informieren, wie man das Führungszeugnis überhaupt bestellt. Es gibt im Netz zum Beispiel ein kleines, günstiger E-Book, was genau Auskunft gibt. Dadurch spart man noch einmal Zeit, die man sonst in Recherche investiert hätte.

Was darf das Führungszeugnis kosten?